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Eine mögliche Anordnung · x = vorhandenes Element · ? = nicht festgelegt
Modus Barbara
Alle A sind B.
Alle C sind A.
→ Alle C sind B.
C liegt vollständig in A und A vollständig in B. Daher liegt jedes C in B. Die umgekehrte Kette folgt nicht.
Zwei Aussagen, fünf Antworten – und nur die Logik zählt. Hier lernst du, sichere Schlussfolgerungen von bloß möglichen zu unterscheiden: mit verständlichen Mengendiagrammen, den 19 traditionellen Modi und 400 Übungen. Die Begriffe dürfen absurd sein; die Schlussfolgerung darf es nicht.
Implikationen erkennen gehört zu den kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten des MedAT-H. Aus zwei als wahr vorgegebenen Aussagen – den Prämissen – bestimmst du, welcher Schluss zwingend folgt. Im MedAT-Z wird dieser Untertest nicht durchgeführt.
Das übliche Aufgabenformat umfasst zehn Aufgaben in zehn Minuten. Zur Auswahl stehen Aussagen mit Alle, Einige und einer möglichen Verneinung sowie E: Keine Schlussfolgerung ist richtig. Vergleiche vor dem Test die aktuellen Instruktionen im VMC: Sie sind für dein Testjahr maßgeblich.
Alle Pferde sind Pinzetten kann als Prämisse vollkommen zulässig sein. Du bewertest nicht, ob das im Alltag stimmt. Behandle die genannten Gruppen wie A, B und C und akzeptiere die Prämissen für die Aufgabe.
Einige bedeutet mindestens ein Element, nicht unbedingt mehrere und nicht automatisch nur ein Teil. Es können auch alle sein. Alle A sind keine B ist eine vollständige Trennung: Kein A gehört zu B. Einige A sind keine B verlangt dagegen nur mindestens ein A außerhalb von B.
Eine allgemeine Aussage allein behauptet in der modernen Mengenlogik noch nicht, dass ihre Ausgangsgruppe Elemente besitzt. Dieser Unterschied wird bei vier der traditionellen Modi wichtig. Erfinde deshalb keinen Einige-Zeugen, wenn weder eine Einige-Prämisse noch eine ausdrücklich genannte Existenzannahme ihn liefert.
| Form | Bedeutung | Was nicht folgt |
|---|---|---|
| Alle A sind B | A liegt vollständig in B | Alle B sind A |
| Alle A sind keine B | A und B haben keine gemeinsamen Elemente | A oder B muss existieren |
| Einige A sind B | Mindestens ein Element gehört zu A und B | Alle A sind B |
| Einige A sind keine B | Mindestens ein A gehört nicht zu B | Einige B sind keine A |
Für einen schnellen und zuverlässigen Lösungsweg kombinierst du Verständnis mit Mustererkennung. Nur Kreise zu zeichnen dauert unter Zeitdruck lange; nur lateinische Namen auswendig zu lernen hilft wenig, wenn eine Aussage umgestellt wird. Lerne die Beziehungen und erkenne danach ihre typischen Modi wieder.
Beginne gedanklich mit der allgemeinen Einschränkung: Zugehörigkeit oder Trennung. Verfolge dann ein in der Einige-Prämisse belegtes Element durch die zweite Aussage. Prüfe zuletzt, ob ein Gegenbeispiel den vorgeschlagenen Schluss widerlegen könnte.
Diese Regeln beziehen sich auf zwei kategorische Prämissen mit drei Gruppen und einen Schluss zwischen den beiden nicht gemeinsamen Gruppen. Sie ersetzen die Prüfung der Richtung nicht. Zusätzliche Existenzannahmen müssen gesondert berücksichtigt werden.
Zwei negative Prämissen vermitteln keine sichere Beziehung zwischen den gesuchten Gruppen. Zwei Einige-Prämissen können verschiedene Zeugen meinen und liefern deshalb ebenfalls keinen solchen Schluss. Eine Einige-Prämisse erlaubt keinen neuen Alle-Schluss. Aus rein positiven Prämissen folgt kein negativer Schluss.
Ein negativer und ein positiver Ausgangssatz können einen negativen Schluss tragen – aber nicht automatisch. Ein gemeinsamer Oberbegriff genügt beispielsweise nicht: Alle A sind B und Alle C sind B lässt die Beziehung zwischen A und C offen.
A–D werden in diesem Trainer fest als Alle, Alle … keine, Einige und Einige … keine angezeigt. Bei der Auswahl zählt die stärkste sichere angebotene Folgerung: Alle vor Einige desselben Vorzeichens. Das ist die ausdrücklich festgelegte Trainingskonvention, keine hier neu behauptete offizielle Bewertungsregel.
Alle A sind B ist eine gerichtete Beziehung. Stell dir vor, dass A nur einen kleinen Teil von B belegt: Dann bleibt der Satz wahr, obwohl nicht jedes B zu A gehört. Auch Einige A sind keine B darfst du nicht umkehren.
Zwei Beziehungen sind dagegen symmetrisch: Einige A sind B und Einige B sind A beschreiben dieselbe gemeinsame Menge. Alle A sind keine B und Alle B sind keine A beschreiben dieselbe Trennung. Modus-Namen sind also Merkhilfen für bestimmte Anordnungen – keine Erlaubnis, jeden Pfeil rückwärts zu lesen.
Alle A sind B.
⇄ Alle B sind A.
Einige A sind B und Einige A sind C können sich auf verschiedene A beziehen. Du darfst diese Elemente nicht ohne Begründung zusammenlegen. Ein gemaltes Kreispaar mit Überschneidung beweist nur, dass eine Überschneidung möglich ist – nicht, dass sie notwendig ist.
Vergleiche die beiden Anordnungen. Beide erfüllen die Ausgangsaussagen. Genau deshalb scheitert der behauptete Schluss, sobald eine erlaubte Anordnung ohne B–C-Überschneidung existiert.
Einige A sind B. Einige A sind C.
Folgt daraus sicher: Einige B sind C?
Barbara, Celarent, Darii, Ferio; Cesare, Camestres, Festino, Baroco; Darapti, Disamis, Datisi, Felapton, Bocardo, Ferison; Bamalip, Calemes, Dimatis, Fesapo und Fresison: Diese traditionellen Namen bündeln die gültigen Schlussformen. Bamalip, Calemes und Dimatis begegnen dir auch als Bramantip, Camenes und Dimaris.
Die Bilder zeigen jeweils eine mit den Prämissen vereinbare Anordnung. x markiert einen vorhandenen Zeugen; ? eine nicht festgelegte Beziehung. Größen und unmarkierte Überschneidungen sind keine zusätzlichen Informationen über die Aufgabe. Beweise einen Schluss aus den Prämissen, nicht aus zufälligen Bilddetails.
Wichtig bei Darapti, Felapton, Bamalip und Fesapo: Der Einige-Schluss braucht eine Existenzannahme. Sie ist in der jeweiligen Karte und den zugehörigen Aufgaben ausdrücklich genannt. Die zugänglichen offiziellen Unterlagen ließen eine pauschale Nicht-Leerheitsregel nicht überprüfen; wir stellen die 19 Modi deshalb nicht als 19 offiziell vorgeschriebene MedAT-Regeln dar.
19 Modi mit Schemen und Erklärungen (PDF)1 / 19
Eine mögliche Anordnung · x = vorhandenes Element · ? = nicht festgelegt
Modus Barbara
Alle A sind B.
Alle C sind A.
→ Alle C sind B.
C liegt vollständig in A und A vollständig in B. Daher liegt jedes C in B. Die umgekehrte Kette folgt nicht.
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Eine mögliche Anordnung · x = vorhandenes Element · ? = nicht festgelegt
Modus Celarent
Alle A sind keine B.
Alle C sind A.
→ Alle C sind keine B.
C gehört ganz zu A. Weil A und B getrennt sind, ist auch kein C ein B.
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Eine mögliche Anordnung · x = vorhandenes Element · ? = nicht festgelegt
Modus Darii
Alle A sind B.
Einige C sind A.
→ Einige C sind B.
Mindestens ein C gehört zu A. Genau dieses Element gehört wegen A ⊆ B auch zu B.
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Eine mögliche Anordnung · x = vorhandenes Element · ? = nicht festgelegt
Modus Ferio
Alle A sind keine B.
Einige C sind A.
→ Einige C sind keine B.
Das gemeinsame Element von C und A liegt außerhalb von B. Über die übrigen C ist nichts festgelegt.
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Eine mögliche Anordnung · x = vorhandenes Element · ? = nicht festgelegt
Modus Cesare
Alle A sind keine B.
Alle C sind B.
→ Alle C sind keine A.
Alle C liegen in B. B hat mit A kein gemeinsames Element. Deshalb sind alle C keine A.
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Eine mögliche Anordnung · x = vorhandenes Element · ? = nicht festgelegt
Modus Camestres
Alle A sind B.
Alle C sind keine B.
→ Alle C sind keine A.
A liegt in B; C liegt außerhalb von B. Deshalb kann kein C zu A gehören.
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Eine mögliche Anordnung · x = vorhandenes Element · ? = nicht festgelegt
Modus Festino
Alle A sind keine B.
Einige C sind B.
→ Einige C sind keine A.
Ein gemeinsames Element von C und B ist sicher kein A. Andere C können zu A gehören oder auch nicht.
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Eine mögliche Anordnung · x = vorhandenes Element · ? = nicht festgelegt
Modus Baroco
Alle A sind B.
Einige C sind keine B.
→ Einige C sind keine A.
Ein C liegt außerhalb von B. Weil jedes A in B liegt, ist dieses C auch kein A.
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Eine mögliche Anordnung · x = vorhandenes Element · ? = nicht festgelegt
Modus Bocardo
Einige A sind keine B.
Alle A sind C.
→ Einige C sind keine B.
Das A außerhalb von B gehört zugleich zu C. Damit gibt es mindestens ein C außerhalb von B.
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Eine mögliche Anordnung · x = vorhandenes Element · ? = nicht festgelegt
Modus Datisi
Alle A sind B.
Einige A sind C.
→ Einige C sind B.
Ein Element von A ist zugleich C. Da alle A zu B gehören, ist dieses C auch B.
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Eine mögliche Anordnung · x = vorhandenes Element · ? = nicht festgelegt
Modus Disamis
Einige A sind B.
Alle A sind C.
→ Einige C sind B.
Das gemeinsame Element von A und B gehört wegen A ⊆ C auch zu C. Es belegt C ∩ B.
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Eine mögliche Anordnung · x = vorhandenes Element · ? = nicht festgelegt
Modus Ferison
Alle A sind keine B.
Einige A sind C.
→ Einige C sind keine B.
Das gemeinsame Element von A und C liegt außerhalb von B. Daher sind einige C keine B.
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Eine mögliche Anordnung · x = vorhandenes Element · ? = nicht festgelegt
Modus Darapti
Alle A sind B.
Alle A sind C.
→ Einige C sind B.
Voraussetzung: Es gibt mindestens ein Element in A.
Jedes A liegt gleichzeitig in B und C. Gibt es mindestens ein A, ist die gemeinsame Menge B ∩ C nicht leer. Ohne diese Existenzannahme folgt der Einige-Schluss nicht.
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Eine mögliche Anordnung · x = vorhandenes Element · ? = nicht festgelegt
Modus Felapton
Alle A sind keine B.
Alle A sind C.
→ Einige C sind keine B.
Voraussetzung: Es gibt mindestens ein Element in A.
Ein vorhandenes A liegt in C und außerhalb von B. Ohne mindestens ein A könnte A leer sein: Dann wäre kein solches C bewiesen.
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Eine mögliche Anordnung · x = vorhandenes Element · ? = nicht festgelegt
Modus Bamalip (Bramantip)
Alle A sind B.
Alle B sind C.
→ Einige C sind A.
Voraussetzung: Es gibt mindestens ein Element in A.
A liegt in B und B in C. Wenn A nicht leer ist, ist mindestens ein C auch A. Nicht alle C müssen A sein.
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Eine mögliche Anordnung · x = vorhandenes Element · ? = nicht festgelegt
Modus Calemes (Camenes)
Alle A sind B.
Alle B sind keine C.
→ Alle C sind keine A.
A ist in B enthalten. C ist von B getrennt und damit ebenso von A.
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Eine mögliche Anordnung · x = vorhandenes Element · ? = nicht festgelegt
Modus Dimatis (Dimaris)
Einige A sind B.
Alle B sind C.
→ Einige C sind A.
Ein gemeinsames Element von A und B liegt auch in C. Deshalb sind einige C auch A.
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Eine mögliche Anordnung · x = vorhandenes Element · ? = nicht festgelegt
Modus Fesapo
Alle A sind keine B.
Alle B sind C.
→ Einige C sind keine A.
Voraussetzung: Es gibt mindestens ein Element in B.
Ein vorhandenes B gehört zu C und nicht zu A. Für diesen Einige-Schluss muss B mindestens ein Element haben.
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Eine mögliche Anordnung · x = vorhandenes Element · ? = nicht festgelegt
Modus Fresison
Alle A sind keine B.
Einige B sind C.
→ Einige C sind keine A.
Ein gemeinsames Element von B und C ist sicher kein A. Ob weitere C zu A gehören, bleibt offen.
Jeder der 19 Modi enthält 20 eigene Aufgaben. Gemischt verbindet weitere 20 Aufgaben aus unterschiedlichen Schlussformen mit Fällen, in denen E richtig ist. Die Begriffe wechseln bewusst zwischen unverbundenen Bereichen – Wissen über Tiere oder Gegenstände hilft dir hier nicht.
Mit Hinweisen zeigt die erste Glühbirne nur das Mengendiagramm, die zweite zusätzlich den Modus und seine Aussagen. Das Auge öffnet die vollständige Lösung mit Begründung. Über das Plus kannst du unabhängig von der aktuellen Aufgabe alle Modi nachschlagen. Wie im MedAT blendet diese Lernhilfen aus; nach deiner Antwort erscheint die Auswertung.
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Welche der angebotenen Schlussfolgerungen ist die stärkste, die sicher folgt?
Alle Pferde sind Bienen.
Alle Fässer sind Pferde.
Beginne mit wenigen Aufgaben pro Modus und erkläre dir jeden Schritt laut: Welche Gruppe enthält welche, welcher Zeuge existiert und was bleibt offen? Erst wenn das sicher gelingt, reduzierst du Diagramme auf ein gedankliches Bild.
Wechsle früh zu Gemischt. Innerhalb eines Modus ist die Schlussform bereits bekannt; erst der gemischte Durchgang prüft, ob du sie selbst erkennst. Notiere Fehler getrennt nach Richtung, Verneinung, Einige-Zeuge und Existenzannahme und wiederhole genau diese Aufgaben später.
Übe schließlich zehn Aufgaben mit einem selbst gesetzten Zehn-Minuten-Limit und ohne Lernhilfen. Vergleiche sowohl Trefferquote als auch benötigte Zeit. Es gibt keine garantierte Übungsdauer bis 10/10: Entscheidend sind deine wiederkehrenden Fehler und ihre Entwicklung.
Studentische Erfahrungsberichte beschreiben Erfolge sowohl mit gelernten Mustern als auch mit Mengendiagrammen. Das sind persönliche Erfahrungen, keine belastbaren Erfolgsquoten. Wähle den Weg, den du zuverlässig begründen kannst, und nutze Mustererkennung anschließend als Abkürzung.
Du leitest aus zwei als wahr gegebenen Prämissen die zwingende Schlussfolgerung ab. Gemeint sind hier kategorische Aussagen über Gruppen, nicht bloß eine Wenn-dann-Aufgabe.
Das übliche Format sind zehn Aufgaben in zehn Minuten. Prüfe vor deinem Test die aktuellen VMC-Instruktionen.
Nein. Der Untertest gehört zum MedAT-H. Im MedAT-Z wird er nicht durchgeführt.
Du musst ihre logischen Beziehungen verstehen. Die Namen sind nützliche Merkhilfen, aber kein Ersatz für die Prüfung von Richtung, Verneinung und Existenz. Mustererkennung kann das Lösen anschließend beschleunigen.
Wenn keine der angebotenen Schlussfolgerungen zwingend aus den Prämissen und den ausdrücklich angegebenen Annahmen folgt. Eine bloß mögliche Aussage genügt nicht.
Nein. Alle B sind A folgt nicht. Sicher umkehrbar sind die gemeinsame Existenz Einige A sind B und die Trennung Alle A sind keine B.
Darapti, Felapton, Bamalip und Fesapo schließen aus allgemeinen Prämissen auf Einige. Dafür muss eine bestimmte Gruppe mindestens ein Element besitzen. Ohne diese Annahme kann sie leer sein und der Schluss scheitern.
Ja. Im Abschnitt mit den 19 Modi kannst du den MEDATOR-Lernbogen mit Mengenbildern, Schlussfolgerungen und Hinweisen zu Existenzannahmen herunterladen.
Teste dich unter echten Bedingungen in einer kompletten Simulation mit Auswertung.
Zahlenfolgen
Sieben Zahlen, zwei Lücken: Gerade am Anfang hilft es enorm, die wichtigsten Muster systematisch zu kennen. Wer die Grundtypen gelernt hat, erkennt sie in neuen Folgen viel schneller wieder – mit einem festen Suchweg und einer Regel, die alle gegebenen Zahlen erklärt.
Wortflüssigkeit
Die Buchstaben eines Hauptwortes sind durcheinander gewürfelt. Deine Aufgabe: Finde das Wort – genauer gesagt nur seinen Anfangsbuchstaben. Das klingt harmlos, ist unter Zeitdruck aber einer der Untertests, in dem viele Punkte liegen lassen. Hier lernst du die Strategien, die wirklich funktionieren, und trainierst sie direkt interaktiv.
Figuren zusammensetzen
Aus drei bis acht zerschnittenen Teilen erkennst du die fertige Figur – ohne Stift, nur im Kopf. Wer die Winkel der Testfiguren kennt, muss nicht mehr raten: Die meisten Aufgaben lassen sich an einer einzigen Ecke entscheiden.
VMC
Der Virtuelle Medizinische Campus (VMC) ist die kostenlose Lernplattform der MedUni Graz. Dort stellen die Universitäten die offiziellen Vorbereitungsunterlagen für den MedAT bereit – für alle Standorte, für Human- und Zahnmedizin.